Pima-Baumwolle - Die Seide Perus

ZWISCHEN WÜSTE UND PAZIFIK
Pima-Baumwolle wächst in den Tälern an der Nordküste Perus, zwischen Wüste und Pazifik. Viel Sonne, warme Tage und das Wasser der Flüsse, die aus den Anden herabkommen, geben ihr die Zeit, lange und feine Fasern zu bilden. Peruanische Pima ist selten: Sie macht nur einen kleinen Teil der weltweiten Baumwollernte aus.

VON HAND GELESEN
Pima-Baumwolle wird bis heute von Hand gelesen, wie die Trauben eines guten Weins. Jede Blüte wird erst gepflückt, wenn sie ganz geöffnet und gereift ist. So bleiben die langen Fasern unversehrt und rein. Es ist ein langsamer Weg, und er ist der Anfang dessen, was man später auf der Haut spürt.

EIN LEISER GLANZ
Die Fasern der Pima-Baumwolle erreichen bis zu vierzig Millimeter, deutlich mehr als gewöhnliche Baumwolle. Aus langen Fasern entsteht ein feines, gleichmäßiges Garn. Der Stoff fühlt sich glatt und kühl an und trägt einen leisen, natürlichen Glanz.

WEICHER MIT JEDEM JAHR
Pima-Baumwolle wird mit jeder Wäsche ein wenig weicher und behält dabei ihre Form. Ihre langen Fasern halten die Oberfläche glatt, auch nach vielen Jahren des Tragens. So wird aus einem Stück für jeden Tag eines, das bleibt.